Unsere Landtagsabgeordneten Thomas Gehring (r.) und Ulli Leiner (l.) mit der grünen Bildungsbank auf Tour.

Grüne Bildungsbank in Kaufbeuren.

Der Allgäuer Landtagsabgeordnete Thomas Gehring ist mit seiner Bildungsbank zu Gast in der Fußgängerzone Kaufbeuren.

Am Donnerstag, 4.5.2017, von 10 bis 12 Uhr wird der Allgäuer Landtagsabgeordnete Thomas Gehring mit der sogenannten „Bildungsbank“ (siehe Foto, rechts MdL Thomas Gehring, links Fraktionskollege MdL Ulli Leiner) in der Fußgängerzone Kaufbeuren zu Gast sein. Der bildungspolitische Sprecher der Grünen im Bayerischen Landtag möchte damit auf das Thema „Bildung ist ein grenzenloses Kinderrecht“ aufmerksam machen und vor Ort mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.

Thomas Gehring macht sich für gerechte Bildungschancen stark.

Thomas Gehring dazu: „Kinder haben einen Anspruch auf Bildung – das gilt für Kinder, die hier aufgewachsen sind, genauso wie für zugewanderte Kinder. Jeder Mensch der hier lebt, soll die besten Voraussetzungen dazu bekommen, um selbstständig leben, Verantwortung übernehmen und an der Gesellschaft teilhaben zu können. Wir setzen uns dafür ein,  dass alle Kinder stark gemacht werden und allen Kindern eine gute Bildung und gleiche Bildungschancen zukommen – unabhängig von der Herkunft und den sozialen Verhältnissen.“

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zum Gespräch eingeladen.

„Ich würde mich freuen, wenn die Kaufbeurerinnen und Kaufbeurer ihren Einkauf beim traditionellen Wochenmarkt mit einem Besuch meiner Bildungsbank verbinden würden. Ich freue mich auf viele Gespräche. Gerne nehme ich Anregungen mit und informiere über meine Arbeit im Landtag“, so Thomas Gehring weiter.

Die Mitglieder der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen touren mit der Bildungsbank bereits seit Sommer 2016 durch ganz Bayern. Im Fokus steht das Thema Bildungsgerechtigkeit. Der richtige Umgang mit Heterogenität an unseren Schulen ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die aus Sicht der Grünen Landtagsfraktion zu wenig Unterstützung und Anerkennung erfährt. „Das wollen wir ändern“, sagt Thomas Gehring.

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